Verleih von gegenständen Vertrag

Der Vermieter haftet dem Mieter nicht für Schäden, die diese Verzögerungen verursachen können, es sei denn, die Verzögerung wurde durch vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Vermieters verursacht. Der Mieter ist nicht berechtigt, den Mietvertrag wegen des Lieferverzugs des Mietgegenstandes für nichtig zu kündigen oder zu kündigen, es sei denn, die Verzögerung ist auf vorgesagtes oder grobes Fahrlässigkeit des Vermieters zurückzuführen und die Verzögerung der Verfügbarkeit ist so, dass der Mieter nicht vernünftigerweise zu den vollen Vertragsbedingungen des Vertrages gehalten werden kann. 3.1. Im Rahmen dieses Mietvertrages Als Mängel in Bezug auf die Mietobjekte gelten nicht:a. eine Bedingung oder ein Eigentum des Mietobjekts oder eines anderen Staates, der dem Mieter nicht zuzurechnen ist, der vor Beginn des Mietvertrages bestand, der zu diesem Zeitpunkt bei einer ordnungsgemäßen und sachkundigen Prüfung des Mietobjekts angemessen aufgefallen war, aber nicht im Anhang des Mietvertrags und der unterschriebenen Beschreibung des Abnahmezustandes des Mietobjekts durch den Mieter vermerkt war. Mängel an vom Mieter vorgenommenen oder akzeptierten Änderungen sowie Ergänzungen und Änderungen und Mängel, die sich daraus ergeben, die dem Mietgegenstand schaden, der dem Vermieter oder einem Dritten Schaden zufügt (siehe 1.2.7)c. nicht oder nicht mehr im Besitz der erforderlichen Genehmigungen oder Befreiungen oder deren Widerruf im Zusammenhang mit der Nutzung des Mietobjekts in Übereinstimmung mit der im Mietvertrag festgelegten Bestimmungsnutzung des Mietobjekts (siehe 1.3)d. der Umstand, dass Änderungen am Mietobjekt als Ergebnis oder Bedingung für die Erlangung der erforderlichen Genehmigungen oder Befreiungen oder sonstiger behördlicher Vorschriften vorgenommen werden müssen, um die Nutzung des Mietobjekts für den im Mietvertrag vorgesehenen Zweck zu ermöglichen. (siehe 1.4) 2.1. In Bezug auf den Zustand des Mietobjekts zum Zeitpunkt der Annahme und des Beginns des Mietvertrages durch den Mieter treten die in 2.1.1 und 2.1.2 postulierten Abschnitte in Kraft.

2.3.3. Hat der Mieter nach Ablauf der Mietzeit die von ihm entgegen den Verpflichtungen, die er haftet, entgegen den Verpflichtungen, die er nach Ziffer 1.2.6 und 2.3.1 zu verantworten hat, nicht aufgehoben, so gilt der Mieter als Verzicht auf diese Änderungen oder Ergänzungen. Das Recht des Vermieters, diese Änderungen auf Kosten des Leasingnehmer ändern oder entfernen zu lassen, bleibt ebenso unberührt wie das Recht des Leasinggebers, vom Leasingnehmer Schadensersatz für die Mängel bei der Erfüllung seiner gesetzlichen Verpflichtungen zu verlangen. Der Mieter hat auch das Recht, die änderungen des Mietobjekts zu übernehmen oder sie auf Kosten des Mieters entfernen oder ändern zu lassen. Keine dieser Fälle berechtigt den Mieter zu einem Anspruch auf Ersatz der rechtswidrigen oder ungerechtfertigten Bereicherung durch den Mieter oder einen Dritten oder einen anderen Anspruch in diesem Zusammenhang. Weitere Ereignisse wie Aufruhr, Flugzeuge, Explosion, Rauch, Hagel, herabfallende Objekte, Vulkanausbruch, Schnee, Schneeundund und Eisgewicht können ebenfalls abgedeckt werden. [2] Darüber hinaus hat der Vermieter und jeder von ihm bestellte Sachverständige wie ein Techniker, ein Immobilienmakler oder ein Gutachter, ein Rechtsanwalt oder ein Empfänger das Recht, den Mietgegenstand jederzeit ordnungsgemäß zu prüfen oder zu begutachten, nachdem er den Mieter konsultiert und ausführlich informiert hat. Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter und jedem von ihm beauftragten Sachverständigen die Möglichkeit dazu zu geben.